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MUSIKINSTRUMENTE, ENTWICKELD VOM INNERLICH LEBENDE KLANG HERAUS. Die fysisch manifestierter
Welt, und auch der Mensch, sind zu erleben als in Form gestollter Klang,
welche sich mit Substanzes hat aufgefüllt. Man kann sich hiervon
ein Bild machen wenn man feinkörniger Staub auf ein glattes Oberflach
ausspreidet und im Raum daoben Klang oder Musik erhören lässt.
Die feine Kornchen sollen sich dann schicken wollen nach der in Vibration
erregter Luft, und sich hinlegen auf Stellen wo die Luft am mindesten
bewegt. Hier verdichten sich anerkennbare Formen, öfters mit geometrisches
Grundmuster. Man kann die ordnung erkennen, und auch wiemöglich den
Sinn in den geordneten Formen. Nicht aber wie und warum; hierzu soll man
feinere Seelensinnesorganen in sich zu Entfaltung bringen, welche bei
die meiste Menschen noch schlummern. Unter den Namen
-eine klangphänomenologische Beannäherung
Leier in den Formgebärden der zwölf Tierkreiszeichen ; Klangskulptüren der innerlich erlebten Planetenprozessen. Die Sternzeichen der Tierkreis
bilden ein stille Sprache des Archetypus des Menschen wie er einst erschöpft
ist durch den Gedanken der Götter. Die Leier versuchen dieses Sternschrift
erhörbar zu machen damit sie die Formgebärden der Sternbilder
wie klangbildende prinzipen zu beannäheren. Die Tierkreissternbilder können
werden gelesen als die Urbildformen für die menschliche Gliedmassen;
sie geben Aandeutungen über wie der Mensch ursprunglich ausgedacht
worden ist. Aus diese Urgedanken sind die Menschen ´zusammengesungen´
und Schritt für schritt verdichtet zu den Formen unseres heutiges
physischen Körper. Dieses war eines Prozess von abnehmender Klang,
die herkam vom ursprungliche kosmische Wort.
Jeder Mensch ist gestalltet von den Klängen die einwirken von den Sphären der Sterne und Planeter heraus. Diese Klängen werden während der Scwangerschaft gesungen, und daraus bilden wir unser Wesen. Diese Klänge verstillen in uns und werden leztendlich erkennbar in den Zügen unserer Gestalt. Sie werden in unser Körper abgedrückt als die Buchstaben des kosmische Wortes, die überall im Natur gefunden werden können in Kristallen, Pflanzen und Tieren, aber die zu eine grossartige Komposition kommen im menschlicher Gestalt. Dieses kann man sich auf nachfolgender Weise einlebend vorstellen: Wenn man Töne und Intervallen erklingen lässt in einem Raum worin sich fein Staub befindet (so wie Sägabfall, feines Sand), sollen diese sich bewegen zu den Stellen wo die Luft am Mindesten im Bewegung ist (genannt die Klangknospen). So entstehen geometrische Figuren, die eine negative Abdruck bilden der Klänge die dem Raum in Schwingung gebracht haben (die sogenannten Chladni Figuren). Jeder Klang, Ton, Interval erschöpft eine spezifiscer Form im Physischen. Auf dieser Weise kann man sich vorstellen wie alle irdische Formen sind entstanden durch organisierende Klänge (NB: die Formen erscheinen auf Stellen wo am Wenigsten Klang ist). Jeder Mensch hat einer oder
mehrere dieser Buchstaben ausgedrückt in der Form seiner Gesten,
welche er spezifisch repràsenteert. Diese sind teil sein eigener
Wesen, und hàngen zusammen mit das persönliche Schicksal dass
erj auf der Erde untergehen soll. Diese Formgebärden, welche die
Klängen der Buchstaben erzeugen, sind auf eine objectiver Weise zurùck
zu finden in den Bewegungen der Planeter zu einander und in den Formen
und Stellungen der Tierkreissternbilder beim Moment der Geburt. Saiteninstrumenten (Leier,
Gitarre, Geigen) sind entwickelt um den Klangräumen der Sternbild-Wortklängen
aufs Neu zu erforschen können und erklingen zu lassen im hörbaren
Raum. Diese Instrumenten haben die Formgebärden der Tierkreissternbilder,
welche die Konsonantklängen verursachen, als wirksame Prinzipen in
sich verarbeitet.
Zwölf archetypische
Leier
Widderleier
Klangprinzip: Widder hat zu tun mit die Erzeugung
von Ideen, welche von einem Punkt herausgehen und in Erscheinung treten,
und sich im irdischen Raum ausdehnen, ähnlich wie das zweiseitige
Sternbild sich ausdehnt von einer Punkt heraus. Dieses kommt innerhalb
der Mensch zurück in der Säule der spinalen Flüssigkeit
im Rückenmark, das zweiseitig in Punkte endet in den Ventrikelräumen
innerhalb das Gehirn, gleich wie die Horns einer Widder. Das Zeugen vom
Punkt heraus im Raum hinein, was grobe Gedankenskizzen bildet, ist das
Widder Gebärde; so wie webende Wölker im Frühling, oder
Pflanzensprossen vom Erde heraus. Dieses erzeugt die Konsonant ‘W’.
diatonisch, 15 Bronzsaiten.
29 x 23 cm Klankprincipe: Stier verursacht die Verdichtung
von Lebenskräften in Formen, wass ausgedrückt wird durch die
zentrierende und verdichtende Gesten dessen Sternbild. Dieses verursacht
reifen, wie bei den Blüten im Frühling, wass die Seele ansprecht.
Diese Kraft die der Seele aufregt, ist die Wirkung der Konsonant ‘R’.
Im Kehlkopf verdichten wit die Luft der Atmung zu sinnreiche Klänge
durch die Sprache.
diatonisch, 15 Stahlsaiten.
45 x 24 cm Zwillinge bewirkt die bilaterale
Symmetrie in unser Körper, und die Spiegelung der Aussenwelt nach
innen, wass die Einatmung verursacht von Geist durch unsere Sinnen und
dem ganzen Wesen. Die Natur drückt seine geistige Hintergrund aus
in den Blüten, welch aller Ausdrücke sind von dahinterliegende
Ideen. Dieses wirkt durch die ein- und ausatmende Konsonant ‘H’.
Wir haben mit den symmetrische Tendenz die Möglichkeit um seelenmässige
und geistige Fähigkeiten aus zu drücken mit unsere Ärme
und Händen. Die symmetrische Spiegelung ist zurück zu finden
in den Gebärden dieses Sternbild.
Krebsleier Diatonisch, 15 Bronzseiten. 43 x 25 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘F’ Krebs hat zu tun mit einschliessenn
und verdichten, worauf eine Transformation zum Lichte hin folgen kann.
Wenn nicht, soll den Druck zunehmen durch Einschliessung, gleich wie in
einer Kochpfanne, sich dabei befreiend wim im Konsonanten ‘F’.
Dieses ähnlich wie es ausgedruct wird durch die Gesten des Sternbilds;
einspiralisieren nach oben zum Zentrum hin, wo kein starker Stern steht,
sondern ein lichtschwache Sternhaufen, nachgevolgt durch ein schräger
Linie von Sterne nach oben. In uns bewirkt dieses der eischliessende Brustkorb
worinnen Willensgebärden emporquellen zxum Herzen hin, und die Gefühle
verursachen können (welche entstehen zwischen die Atmung und den
Herzenschlag), die im Lichte kommen können und Umgestalltung von
sichselbst und von den Gefühlen verursachen können. Im Natur
bewirkt es Abschliessen der Samenkeim durch die Stempel und den Samenhäutchen.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
44 x 28 cm Klangprinzip: Wortklang: ’T Der Löwe verursacht die rhytmische Bewegungen von Zusammenziehung und Ausdehnung, so wie vom Blut durch unser ganzer Körper, das wird zentriert durch das Herz. Im Natur in August verursacht die Wärme die Zusammenziehung von den Pflanzenkeimen in Samen, und Ausdehnung und danach Verbreitung der Samen im Umwelt; beide sind Wärmeprozessen. Das Gebärder des Löwesternbilds zeigt diese einhüllende und ausdehnende Tendenz. Dieser ist das Gebärde der Konsonant ‘T’. Auf ähnlicher Weise wächst das Herz während der menschliche Embryonalentwicklung vom Dottersack her im Brust hinein. Deswegen ist das Holz der Sonnenbaum, die Esche, für die Konstruktion verwendet.
Diatonisch, 15 Bronzsaiten 35 x 24 cm Klangprinzip: Jungfrau hat zu tun mit den
Lebensprozessen und mit dxie Reifung des Weizens und des Obst im Natur.
Gleich wie das Sternbild, das ausseht wie eine archetypische gebogene
Darm, bettet es Prozessen ein und Lenkt diese. In uns lenkt es die Verdauung,
wass im Bewusstsein Einsicht in Metamorphose und unterscheidende Vermögens
bewirkt, als Objektivationen der transformativen Verdauungsprozessen die
Analyse und Synthese erzreugen. Die Konsonant ‘B’, wirkend
wie eine einhüllende Mantel, macht dieses Gebärde erlebbar.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten. 35 x 27 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘Z’ Die Waage hat zu tun mit Gleichgewicht
zwischen Licht und Finsternis, so wie im Herbst wenn die Finsternis vermehrt
durch die Verlängerung der Nächte und Tag und Nacht im Gleichgewicht
sein. In uns stimmt diese Wirkung überein mit den Nieren die an der
eine Seite Astralität von Substanz löst, und so Möglichkeiten
schöpfen für ein klares Bewusstsein (die Nierenstrahlung von
den Augen heraus), aan der anderen Seite verbunden sein mit den finsteren
Sexualkräften in unsere Genitalien (es ist hier gemeint finster für
unseres Bewusstsein); und die beide Kräften mussen im Gleichgewicht
gehalten werden. Das Sternbild zeigt eine Dreiecke die aufrecht steht
zum Lichte hin, und eine die unten liegt, und beide stehen senkrecht auf
einander, ein wackelndes Gleichgewicht aufbewahrend.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
40 x 26 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘S’
In seinem Gebärde wirkt
das Sternbild Scorpion einspiralisierend und nach unten bewegend, verschwindend
vor dem Licht. Im Natur wirkt es aus als Todeskräften (im Herbst).
In uns erzeugt Scorpion die geschlechtliche Organe, welche uns hilfen
vort zu pflanzen. Diese sind abgeleitet von den Lebenskräften, kommend
von unten her, und geänderd durch die Sexualität in Libido.
Dadurch sind die Erschöpfung van Leben und Tot einander sehr nähe
in diesem Gebiet. Hinter diese Libidokräften hüllen sich die
Kräfte det Lebensbaum die alles Lebendiges auf der erde unterhalten,
und die Sinn geben an alle Wesen. Aslo die Suche nach den Kräften
hinter die Wirkungen, erleuchtet die Schleiern des Physischen zu den Lebenswelten.
Die Konsonant ‘S’ druckt diese etwas magische umgestalltende
Wirkung aus (wass man erleben kann wenn man eine Grupppe von Menschen
mit dieser Klang zur Stille mähnt).
Diatonisch, 15 Stahlsaiten. 33 x 28 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘G’ Schütze hat zu tun mit
die Erscheinung von geistige Lichtpunkten im Finsternis und ihre Ausdehnung
im Raum. In uns sind die Ideen oder Willensimpuslen verdeckt in die Eiweisse
in die Muskeln, und wenn wir bewegen, können diese im Licht des Bewusstseins
empor steigen. Es verursacht eine Strebekraft zum Licht hin, welche nähe
verbunden ist mit unserre Hüften. Die Gebärden des Sternbilds
sind ähnlich; ein kleines Quadrant von Sternen im Mitten macht ausdehnende
Gesten in alle Richtungen.
Ähnlich wie die Wirkung der ‘K’ Konsonant.
Diatonisch, 15 Bronzsaiten. 51 x 29 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘L’ Steinbock hat zu tun mit die
Verdichtung zu feste Formen von den flüssigen Lebensstrohmen heraus,
und nächstens die Verteilung in zusammenhängende Teile, so wie
die Gelenken zwischen unsere Knochen die es uns ermöglichen zu bewegen
und unser Schicksal auf der Erde ab zu laufen. Besonders die Knie als
Kräftezentren: eine gebogene Knie hat die Form vom Sternbild Steinbock.
Ein verdichtetes Kräftezentrum dass es für die gebogen Enden
ermöglicht zu bewegen. So macht Steinbock der Geist wirksam auf der
Erde, ähnlich wie in unsere Biographie.
42 x 24 cm Klangprinzip: Wortklang: ‘M’ Wasserman hat zu tun mit die
Verbindung von der Innen- mit der Aussenwelt, durch dem herzen gehend
und dadurch mit Wärme ervfüllt (weil das Ich in der Wärme
im Herzen lebt). Dieses ist eine ähnliche Bewegung wie eine Lemniskat
(die Forme einer 8), so wie das Sternbild Wasserman, und diese Form öffnet
sich oben und unter. In den Muskeln unsere Unterbeinen und -armen liegen
die Willensimpulsen für soziale Taten zur Umwelt, wodurch diese uns
mittels Wärme mit die Aussenwelt verbinden. Dieses Ein- und Ausatmen
von Seele und Geist in der Umwelt, wass unsere Ideale in unsere Taten
bewirkt, mit Wärme erfüllt, ist die Auswirkung der Wasserman;
so wie die Samen im Mitten des Winter die hoffnungsvoll warten auf die
Wiederkumft der Sonne und auch also der Wärme, wodurch sie sich öffnen
und anfangen zu wachsen.
Diatonisch, 15 Bronzsaiten. 40 x 26 cm Klangprinzip: Wordklang: ‘N’ Fische hat zu tun mit das Ausfliessen
von Kräfte von unsere Extremitäten hereuas um uns mit der Welt
zu verbinden (durch unsere Füsse und Hände) und so unser Karma
ab zu laufen und um zu gestallten. Das Sternbild hat als Gebärde
die Tendenz um nach Unten her ein zu spiralisieren und auf zu lösen
in einer Punkt, um wieder zu öffnen in eine neue aber unsichtbare
Welt. Dieses als eine Transformation und Auflösung von Karma durch
die Kraft der Liebe. Dann verändert unser Leberprozess die Körpereiweisse
und klärt unser Lebenskörper auf.
Jeder Mensch hat spezifisische
Eigenschaften des kosmisches Schrifts vergegenwärtigt in seine körperliche
Konfiguration die bei ihr oder ihm passt. Diese können gefunden werden
am Firmament in den Positionen der Sterne und
Planeter während der Geburt. Diese Positionen geben die Weise an
worauf die kosmische Harmonien die innerliche Organen und menschliche
Körper gestallten können; ausserdem geben sie auch die innerliche
Wiederstände, Fähigkeiten und Möglichkeiten um sich selber
zu entwickeln oder heilen. Nacher sehen Sie unterschiedene Typen von Leier, Geigen und eine Guitarre die gebaut sein nach die Formgebärden der Tierkreisstenrbilder; manche nach einer persönliche Horoskop.
Chromatisch, 32 Stahlsaiten,
64 x 45 x 9 cm Das Biegen des gerade ausfliessen der Töne macht diese sanfter und wärmer, wass sie mehr spezifisch macht (Löwe).
Kirscholz 57 x 43 cm Die Hohlform am Ende bestätigt am Hinterblatt, überbringt die Klang und verdichtet es extra im Luft.
Chromatisch, 32 Stahlsaiten,
2½ Oktaven. 64 x 47 cm
Wassermanleier Chromatisch, 34 Stahlsaiten,
2½ Oktaven. 67 x 59 cm
Chromatisch, 32 Bronzsaiten. 69 x 43 cm
Geigen:
Zwillingen Quartogeige Körper, Kinnhält:
Ulmenholz 58 x 16 cm
Löwe
Altviolin Körper: Escholz Jungfrau Quartoviolin Körper: Ulmholz 53 x 15 cm Körper: Bucholz 60 x 18 cm Die balanzierende dreieckige Formen der Blätter sind Ausdrücke der Waage.
Körper: Ulmenholz 59 x 39 cm
Vorblatt: Ahornholz 85 x 27, 5 cm Klangprinzip: Wortklänge
‘M’ und ‘K’.
Violoncello für Lautklänge
Obenblatt: Escholz 124 x 48 cm Klangprinzip: Wortklänge: ‘A– E – I – O – U’ Leier für Lautklänge Chromatisch, 32 Bronzsaiten. 65 x 45 cm Klangprinzip: Wortklänge: ‘A – E – I – O – U’ Cello und Leier sind gemacht nach die Klangbilder der Planetsphären.
Für Praise
sehe Produkten
ÜBER DER KONSTRUKTOR Nicolaas Marius de Jong, Schriftsteller,
Komponist, Bildhauer und Astrosoph, ist zu der Bau der Instrumente gekommen
nach einer Sucheeen zu den Sinn in und hinter das Lebendige; erstmal via
die wissenschaftliche Beannäherungsweise in die Biologie, wo er aber
das Leben getotet sah und aufgeschnitten in kleine Stücke. Später,
geführt durch seine eigene innerliche Erlebnisse im Natur, in ihmselbsst
und in menschliche Begegnungen, hat er sich hingegeben an Wahrnehmung
von Lebensprozessen im Natur und in ihmselbst, woraus er eine objective
Methode von Observation entwickelte die anfangt mit Zusammengesang der
Lebensprozessen. Dieses in übereinstimmung mit der dritte Schritt
der goetheanistische Phänomenologie; dort wo die innerlijke Führung
erlebt werden kan im schöpfenden Prozess das der Grund bildet für
die Phänomene. Im Astrologie fand er die kosmische Kräften und
Wirkungen hinter das Leben zurück in statische Bilder. Mit Hilfe
der Anthroposophie hat er diese kosmische Werkzeuge Schritt für Schritt
anwendbar gemacht via Bildersprache, musikalische Wirkungen (innen die
vier menschliche Körperlichkeiten) und plastische Bildekräfte.
Hierzu hat er die Astrologie auf eine anthroposofische Weisze zugänglich
gemacht für dem modernen Bewusstsein; er nennt dieses Astrosophie.
Diese Ausarbeitungen,
Erlebnisse und Schulungsmethoden zur Erfahrung hat er einerseits niedergeschrieben
in theoretische Bücher, andererseits überarbeitet er diese in
Musiktheaterspiele, worinnen die Spieler und die Zuschauer innerlich bewegen
können und tun mit die kosmische Kräfter die dahinter liegen.
Auf dieser Weise können sie diese anwenden als Selbstuntersuchung
und auch in die naturliche Ebene. Er gibt Kursen uns Workshops um in Kontakt
zu treten können mit die Naturwesen hinter die Phänomene, und
diese hilfen zu können heilen innerhalb ätherische Landschafte,
wenneer das gefragt wird. nach home page |
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