- Werkstatt

Musikinstrumente


 

MUSIKINSTRUMENTE,

ENTWICKELD VOM INNERLICH LEBENDE KLANG HERAUS.

Die fysisch manifestierter Welt, und auch der Mensch, sind zu erleben als in Form gestollter Klang, welche sich mit Substanzes hat aufgefüllt. Man kann sich hiervon ein Bild machen wenn man feinkörniger Staub auf ein glattes Oberflach ausspreidet und im Raum daoben Klang oder Musik erhören lässt. Die feine Kornchen sollen sich dann schicken wollen nach der in Vibration erregter Luft, und sich hinlegen auf Stellen wo die Luft am mindesten bewegt. Hier verdichten sich anerkennbare Formen, öfters mit geometrisches Grundmuster. Man kann die ordnung erkennen, und auch wiemöglich den Sinn in den geordneten Formen. Nicht aber wie und warum; hierzu soll man feinere Seelensinnesorganen in sich zu Entfaltung bringen, welche bei die meiste Menschen noch schlummern.
Die Entwicklung von diese Seelensinnesorganen kann man beschleunigen damit man dieser prozess umdreht. Man versucht sich dabei innerlich vor zu stellen welche Form ein spezifisch erwünschter Klang erzeugt. Nächstens versucht man mit der innerlich sich vorgestellter Form als Frage sich auf einer Substanz zu richten worin dieser am Besten hergestellt werden kann; welcher dieser Form tragen möchte. Die Erfahrung hat gezeigt dass besonders das Holz diese Qualität besitzt, weil es auch gestollter Formkraft vom Klang heraus in sich trägt. Nebenbei hat es wegen seine relativer Sanftheit wenig eigener Klang, im Vergleich mit zum Beispiel Keramik, Stein oder Metall.
Es wird ein spezifischer Holzart gesucht worinnen die Klangform ausgearbeitet werden kann. Dieses kann werden einer Klangskulptur oder Saiteninstrument (oder beide in einz). Letztendlich kann man überprüfen ob die sich vorgestellter Klang tatsächlich durch den Form erzeugt wird, oder dass man diese noch ändern soll. Damit prüft man das erlebnis an den innerlich lebende Formsprache, und hat die Möglichkeiten um sich die eigene Formkräfte bewusst zu werden, diese klar vor dem Bewusstsein und damit zu gerichteter verfeinter Seelenqualitäten zu kriegen; man entwickelt die genanntee schlummernden Seelensinnerorganen.
Auch kann man beitragen zur Entwicklung und Realisierung von Musikinstrumenten die die Verbindung wiederherstellen von irdisch-hörbare zur auf den Geist gestimmter Musik, heraus von was lebt an Klang und Formkraft im eigenen Wesen.
Dieser Arbeit wird begleitet durch Nicolaas de Jong, plastisch-musisch Künstler, Componist, Schriftsteller und Astrosoph. Er baut Leier, Gitarren und Geigen und macht Klangskulptüren von den beschriebenen Prinzipen heraus:

Unter den Namen - instrumente.


- instrumente:


Auf der Suche zu den Kräften des kosmisches Wortes

-eine klangphänomenologische Beannäherung

 

Leier in den Formgebärden der zwölf Tierkreiszeichen ;

Klangskulptüren der innerlich erlebten Planetenprozessen.

Die Sternzeichen der Tierkreis bilden ein stille Sprache des Archetypus des Menschen wie er einst erschöpft ist durch den Gedanken der Götter. Die Leier versuchen dieses Sternschrift erhörbar zu machen damit sie die Formgebärden der Sternbilder wie klangbildende prinzipen zu beannäheren.
Die Planeter tanzen auf harmoniöser Art der Erde herum und erwecken in uns spezifische Erlebnisse, gefüllt als Seelenstimmungen. Ihre Laut-ähnliche innerliche Gebärden sind in den Klangskulptüren umgestalltet zu innerlichen Räumen, sodass damit man sie anschlägt, sie diese Lautklängen erzeugen.
Die in den Leiern und Klangskulptüren erforschte Formen und Klangprinzipen werden angewandt in Instrumenter die auf der person gebaut werden, so wie in ein chromatischer Leier, Geige, Gitarre. Auf der eine Seite wird hingestrebt auf therapeutischer Hilfe in Musik, weil die Instrumenter innerliche Qualitäten in der Seele hervorruft die während die eigene Entwicklung gedämpft sein können. An die andere Seite kann es die Möglichkeiten vergrösseren zur innerliche Schulung damit man den Weg zurück finden kann zu die eigene karmische Kräften im Wille, und letztendlich um die Harmonie der Sphären durch innerliche Übung zurückfinden zu können. Nebenbei ist Erziehungsanwendung möglich, damit man neue Möglichkeiten im Seele eröffnet und kosmische Austausch erneuert.

Die Tierkreissternbilder können werden gelesen als die Urbildformen für die menschliche Gliedmassen; sie geben Aandeutungen über wie der Mensch ursprunglich ausgedacht worden ist. Aus diese Urgedanken sind die Menschen ´zusammengesungen´ und Schritt für schritt verdichtet zu den Formen unseres heutiges physischen Körper. Dieses war eines Prozess von abnehmender Klang, die herkam vom ursprungliche kosmische Wort.
Die Leier haben alle einer der Formgebärden der Tierkreissternbilder eingebaut, womit versucht ist die ursprungliche bildende Konsonantklang des kosmischen Wortes zu beannäheren als hörbare Klangwirkung. Eine Hilfe hierzu war die Andeutung von Rudolf Steiner dass wenn man mit dem Bewusstsein dem Herzen hindurch geht, die Konsonanten worin wir sprechen, mehr Latcharakter bekommen; die Läute werden mehr konsonantisch.


Die Auswirkungen der Planeter verursachen Stimmungen in der Seele, die ihr Grund finden in den innerlichen Organen die sie erzeugen. In den Baumarten Büche, Ahorn, Eich, Esche, Birke, Ulm und Kirsche drücken sich ihre Kräfte sehr unterschiedlich aus; jeder dieser Bäume und Holsarten sind verbunden mit die Wirkungen einer spezifischer Planet. Die Seelenstimmungen die sie erzeugen können erlebt werden in den Läuten unsere Sprache, als die Farben in der kosmische Sprache welche uns gebildet hat.
In die Klangskulptüren ist versucht um die Lautklänge als spezifische Klangräumen zu beannäheren; die verwendete Holzart hat geholfen um die letztendliche Form zu finden. Es ist versucht das Formgebärde des innerliches Raum zubeannäheren durch innerliche Erlebnis seiner Wirkung (in den Lebenskräften). Dieser Arbeit, die subjectif in sich ist, weil gefärbt durch die Seele der Erbauer, hat als Ziel die Klangwirkungen (in dieser Fall die Läute) von eingefühlter und vorausgedachter Formen anwendbar zu machen auf bewusster Weise, damit spezifische Materialen verwendet werden. Hierdurch wird hingezielt zur Seelenerfüllter Objektivation, sodass die kosmische Klangwirkungen direktif verwendet werden können, und die Verbindung mit geistige Wirklichkeiten wiederhergestellt werden kann. Aus diese Form- und Klangforschung mit Klangskulptüre sind diese Formen verwendet in unterschiedene Instrumenten mit bewegbare Rückblätter, um diese Lautklänge zu beannäheren können durch die innere Klangformen der Instrumenten. Diese sind stätig im Entwicklung.



STERN und KLANG

Jeder Mensch ist gestalltet von den Klängen die einwirken von den Sphären der Sterne und Planeter heraus. Diese Klängen werden während der Scwangerschaft gesungen, und daraus bilden wir unser Wesen. Diese Klänge verstillen in uns und werden leztendlich erkennbar in den Zügen unserer Gestalt. Sie werden in unser Körper abgedrückt als die Buchstaben des kosmische Wortes, die überall im Natur gefunden werden können in Kristallen, Pflanzen und Tieren, aber die zu eine grossartige Komposition kommen im menschlicher Gestalt. Dieses kann man sich auf nachfolgender Weise einlebend vorstellen:

Wenn man Töne und Intervallen erklingen lässt in einem Raum worin sich fein Staub befindet (so wie Sägabfall, feines Sand), sollen diese sich bewegen zu den Stellen wo die Luft am Mindesten im Bewegung ist (genannt die Klangknospen). So entstehen geometrische Figuren, die eine negative Abdruck bilden der Klänge die dem Raum in Schwingung gebracht haben (die sogenannten Chladni Figuren). Jeder Klang, Ton, Interval erschöpft eine spezifiscer Form im Physischen. Auf dieser Weise kann man sich vorstellen wie alle irdische Formen sind entstanden durch organisierende Klänge (NB: die Formen erscheinen auf Stellen wo am Wenigsten Klang ist).

Jeder Mensch hat einer oder mehrere dieser Buchstaben ausgedrückt in der Form seiner Gesten, welche er spezifisch repràsenteert. Diese sind teil sein eigener Wesen, und hàngen zusammen mit das persönliche Schicksal dass erj auf der Erde untergehen soll. Diese Formgebärden, welche die Klängen der Buchstaben erzeugen, sind auf eine objectiver Weise zurùck zu finden in den Bewegungen der Planeter zu einander und in den Formen und Stellungen der Tierkreissternbilder beim Moment der Geburt.
Die Klänge welche hertkommen der Sphären der Planeter und Sternen, genannt die Harmonie der Sphären, sind unhörbar für das heutige Bewusstsein der Mensch.
Um die Harmonie der Sphàren auf neu hörbar machen zu können, ist die hier erwähnter Form von Astrophonie entwickelt, worin das Zusammenspiel von Klängen und Rhythmen vom Kosmos heraus auf dem Geburtsmoment, als eine Kompilation des daran vorhergehende Klang-Kräftenspiel, wird veranstaltet und nachvolzogen, und gut wie möglich imitiert. Dabei wird auch versucht um die Wortklängen (Läute und Konsonanten) mitein zu beziehen.
Da die Wesen im Natur noch immer diese Sphärenharmonie hören, besonders die Landschaftsengeln, hat es sich Sinnreich gezeigt um mit ihnen in Kontakt zu treten damit man die Sphärenklänge eines bestimmtes Moment als eingelebte Stimmungen zu singen auf einer ihrer Angriffpunkten (sehen Sie unter Landschaftsheilung). Es erweckt diese Wesen für unsere Arbeit, und dadurch wollen sie öfters mithilfen.

Saiteninstrumenten (Leier, Gitarre, Geigen) sind entwickelt um den Klangräumen der Sternbild-Wortklängen aufs Neu zu erforschen können und erklingen zu lassen im hörbaren Raum. Diese Instrumenten haben die Formgebärden der Tierkreissternbilder, welche die Konsonantklängen verursachen, als wirksame Prinzipen in sich verarbeitet.
Daneben sind Klangskulpturen entwickelt in den Holzarten die spezifische Planeten zugehòren, um die Lautklängen welche durch die Planeten erzeugt werden, als Klankräumen untersuchen zu können. Die Auskünfte von diese Forschung werden wieder in andere Instrumenten als Klagfärbungen verwendet.


Hierunter finden Sie :

Zwölf archetypische Leier
nach den Formgebärden der Tierkreissternbilder

 

Widderleier

diatonich, 15 Stahlsaiten
Eicholz

44 x 22 cm

Klangprinzip:
Von einem Punkt heraus im Raum ausfliessend, wass klares weben der Töne im Ferne verursacht; dieses stimuliert Denkprozessen.

Wortklang: ‘W’

Widder hat zu tun mit die Erzeugung von Ideen, welche von einem Punkt herausgehen und in Erscheinung treten, und sich im irdischen Raum ausdehnen, ähnlich wie das zweiseitige Sternbild sich ausdehnt von einer Punkt heraus. Dieses kommt innerhalb der Mensch zurück in der Säule der spinalen Flüssigkeit im Rückenmark, das zweiseitig in Punkte endet in den Ventrikelräumen innerhalb das Gehirn, gleich wie die Horns einer Widder. Das Zeugen vom Punkt heraus im Raum hinein, was grobe Gedankenskizzen bildet, ist das Widder Gebärde; so wie webende Wölker im Frühling, oder Pflanzensprossen vom Erde heraus. Dieses erzeugt die Konsonant ‘W’.
Der Eich ist eine objective Auswirkung von Mars, die in uns der Galleprozess hervorbringt, und dieses gibt der Staukraft des Blutes. Deswegen ist dieser Holzart verwendet für die Bau.

 



Stierleier

diatonisch, 15 Bronzsaiten.
Birkenholz

29 x 23 cm

Klankprincipe:
Dar schwingende Oberblatt übermittelt den Klang auf verzögerte Weise zu dem Hinterblatt, wodurch diese Letzte nachschwingt mit einer Ton, und dieses gibt ein aufregender Effekt damit den Rand des Hinterblatts nachvibriert.

Wortklang: ‘R’

Stier verursacht die Verdichtung von Lebenskräften in Formen, wass ausgedrückt wird durch die zentrierende und verdichtende Gesten dessen Sternbild. Dieses verursacht reifen, wie bei den Blüten im Frühling, wass die Seele ansprecht. Diese Kraft die der Seele aufregt, ist die Wirkung der Konsonant ‘R’. Im Kehlkopf verdichten wit die Luft der Atmung zu sinnreiche Klänge durch die Sprache.
Venus bringt diese Kräfte zur Erde durch unsere Seele un der Nierprozess hindurch (wobei auch das Lymphedrüsensystem ist miteinbezogen mit Eiweisse als verdichtete Gesten hinter unsere Lebenserrichtungen). Deswegen ist bei der Bau ihr Hlozart verwendet, welche die Birke ist.

 

 


Zwillingenleier

diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Ulmenholz

45 x 24 cm

Klangprinzip:
Die symmetrische Klangblätter sind nicht miteinander verbunden, und den Klangdosen ist offen an den Randen, wodurch die Klängen kein stetiger ‘Körper’ haben, flüchtig sein und freilich hinein und herausfliessen.

Wortklang: ‘H’

Zwillinge bewirkt die bilaterale Symmetrie in unser Körper, und die Spiegelung der Aussenwelt nach innen, wass die Einatmung verursacht von Geist durch unsere Sinnen und dem ganzen Wesen. Die Natur drückt seine geistige Hintergrund aus in den Blüten, welch aller Ausdrücke sind von dahinterliegende Ideen. Dieses wirkt durch die ein- und ausatmende Konsonant ‘H’. Wir haben mit den symmetrische Tendenz die Möglichkeit um seelenmässige und geistige Fähigkeiten aus zu drücken mit unsere Ärme und Händen. Die symmetrische Spiegelung ist zurück zu finden in den Gebärden dieses Sternbild.
Da Merkur die Kräfte des Zwillings zur Erde bringt via dem Lungenprozess dass dieser Planet bewirkt, ist Ulmenholz, von seiner Baum, verwendet im Bau.

 

 

Krebsleier

Diatonisch, 15 Bronzseiten.
Kirscholz

43 x 25 cm

Klangprinzip:
Zwei ineinander pfassende Dosen bringen die aufklingende Luft unter Drück, wass eine verdichtete Klang verursacht die Chaos hervorbringt, und so erneuert.

Wortklang: ‘F’

Krebs hat zu tun mit einschliessenn und verdichten, worauf eine Transformation zum Lichte hin folgen kann. Wenn nicht, soll den Druck zunehmen durch Einschliessung, gleich wie in einer Kochpfanne, sich dabei befreiend wim im Konsonanten ‘F’. Dieses ähnlich wie es ausgedruct wird durch die Gesten des Sternbilds; einspiralisieren nach oben zum Zentrum hin, wo kein starker Stern steht, sondern ein lichtschwache Sternhaufen, nachgevolgt durch ein schräger Linie von Sterne nach oben. In uns bewirkt dieses der eischliessende Brustkorb worinnen Willensgebärden emporquellen zxum Herzen hin, und die Gefühle verursachen können (welche entstehen zwischen die Atmung und den Herzenschlag), die im Lichte kommen können und Umgestalltung von sichselbst und von den Gefühlen verursachen können. Im Natur bewirkt es Abschliessen der Samenkeim durch die Stempel und den Samenhäutchen.
Der Mond, die die Kräfte des Krebs nach unten bringt, bewirkt unse einhüllende Lebenskräfte die ind Bewusstsein kommen können in den Gedanken an unseres Gehirn. Das Holz der Mond, Kirscholz, ist für die Konstruktion der Leier verwendet.

 

 

 


Löwenleier

Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Escholz

44 x 28 cm

Klangprinzip:
Die Lemniskatform in der Klanggestallt, die nur am Hintenseite gegen der Ring hinter ser Saitenbrücke gedruckt ist, verursacht dass die Klangschwingungen via die unteren Seite werden übergebracht auf den Hintenblatt, welche die Klang öffnet. Ein Folge davon ist eine zentrale Klang die zugleicherzeit den ganzen Raum auf warmer Weise erfüllt.

Wortklang: ’T

Der Löwe verursacht die rhytmische Bewegungen von Zusammenziehung und Ausdehnung, so wie vom Blut durch unser ganzer Körper, das wird zentriert durch das Herz. Im Natur in August verursacht die Wärme die Zusammenziehung von den Pflanzenkeimen in Samen, und Ausdehnung und danach Verbreitung der Samen im Umwelt; beide sind Wärmeprozessen. Das Gebärder des Löwesternbilds zeigt diese einhüllende und ausdehnende Tendenz. Dieser ist das Gebärde der Konsonant ‘T’. Auf ähnlicher Weise wächst das Herz während der menschliche Embryonalentwicklung vom Dottersack her im Brust hinein. Deswegen ist das Holz der Sonnenbaum, die Esche, für die Konstruktion verwendet.

 

 

 


Jungfrauleier

Diatonisch, 15 Bronzsaiten
Ulmenholz

35 x 24 cm

Klangprinzip:
Das Klangraum ist gebogen wie das Darmröhr, und offen an den Enden, wass eine klare und einhüllende Klang erzeugt wovon die Tiefe schwer zu befassen ist.

Wortklang: ‘B’

Jungfrau hat zu tun mit den Lebensprozessen und mit dxie Reifung des Weizens und des Obst im Natur. Gleich wie das Sternbild, das ausseht wie eine archetypische gebogene Darm, bettet es Prozessen ein und Lenkt diese. In uns lenkt es die Verdauung, wass im Bewusstsein Einsicht in Metamorphose und unterscheidende Vermögens bewirkt, als Objektivationen der transformativen Verdauungsprozessen die Analyse und Synthese erzreugen. Die Konsonant ‘B’, wirkend wie eine einhüllende Mantel, macht dieses Gebärde erlebbar.
Mercurius wirkt hier auf eine ordnende Weise aus in den Lebenskräften, von den Nabellotusblum heraus. Deswegen die Verwendung von Ulmenholz für die Konstruktion.

 

 


Waageleier

Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Birkholz

35 x 27 cm

Klangprinzip:
Die Sairenbrücke mit drei Bogen verbindet dem Vor- mit dem Hinterblatt, wodurch diese in gegenseitigen Phasen schwingen. Dieses verursacht verdichtende Klangsubstanz im Luft.

Wortklang: ‘Z’

Die Waage hat zu tun mit Gleichgewicht zwischen Licht und Finsternis, so wie im Herbst wenn die Finsternis vermehrt durch die Verlängerung der Nächte und Tag und Nacht im Gleichgewicht sein. In uns stimmt diese Wirkung überein mit den Nieren die an der eine Seite Astralität von Substanz löst, und so Möglichkeiten schöpfen für ein klares Bewusstsein (die Nierenstrahlung von den Augen heraus), aan der anderen Seite verbunden sein mit den finsteren Sexualkräften in unsere Genitalien (es ist hier gemeint finster für unseres Bewusstsein); und die beide Kräften mussen im Gleichgewicht gehalten werden. Das Sternbild zeigt eine Dreiecke die aufrecht steht zum Lichte hin, und eine die unten liegt, und beide stehen senkrecht auf einander, ein wackelndes Gleichgewicht aufbewahrend.
Venus bewirkt in uns die Nieren, deswegen ist Bircholz für die Konstruktion verwendet.

 

 

 

 


Scorpionleier

Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Eicholz

40 x 26 cm

Klangprinzip:
Die Saiten werden geteilt auf 1/3 ihrer Länge, wass Quint Obentöne aufklingen lässt, während die ursprungliche Tönen verschwinden im oberen Klangdosen. Dieses verursacht Transformation zu ein andere Wirklichkeit.

Wortklang: ‘S’

In seinem Gebärde wirkt das Sternbild Scorpion einspiralisierend und nach unten bewegend, verschwindend vor dem Licht. Im Natur wirkt es aus als Todeskräften (im Herbst). In uns erzeugt Scorpion die geschlechtliche Organe, welche uns hilfen vort zu pflanzen. Diese sind abgeleitet von den Lebenskräften, kommend von unten her, und geänderd durch die Sexualität in Libido. Dadurch sind die Erschöpfung van Leben und Tot einander sehr nähe in diesem Gebiet. Hinter diese Libidokräften hüllen sich die Kräfte det Lebensbaum die alles Lebendiges auf der erde unterhalten, und die Sinn geben an alle Wesen. Aslo die Suche nach den Kräften hinter die Wirkungen, erleuchtet die Schleiern des Physischen zu den Lebenswelten. Die Konsonant ‘S’ druckt diese etwas magische umgestalltende Wirkung aus (wass man erleben kann wenn man eine Grupppe von Menschen mit dieser Klang zur Stille mähnt).
Dieses ist einer Seite von Mars’ Wirkung, die Libido und Inkarnationskräften bewirkt. Dahinter steckt der Pluto. Deswegen ist Eicholz für die Konstruktion verwendet.

 

 


Schützeleier

Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Ahornholz

33 x 28 cm

Klangprinzip:
Vorne- und Hinterblatt sind am unteren seite mit einander verleimt, und nur das Obenblatt ist an der oberen Seite mit der Holzring verbunden. Die viereckige innerliche Form bei die Saitenbrücke verursacht scharfe Töne die nach oben ihren Weg finden. Es scheint as ob die scharfe Töne plötzlich entstehen. Sie haben wenig Wärme, aber ein eindringender Willensgebärde.

Wortklang: ‘G’

Schütze hat zu tun mit die Erscheinung von geistige Lichtpunkten im Finsternis und ihre Ausdehnung im Raum. In uns sind die Ideen oder Willensimpuslen verdeckt in die Eiweisse in die Muskeln, und wenn wir bewegen, können diese im Licht des Bewusstseins empor steigen. Es verursacht eine Strebekraft zum Licht hin, welche nähe verbunden ist mit unserre Hüften. Die Gebärden des Sternbilds sind ähnlich; ein kleines Quadrant von Sternen im Mitten macht ausdehnende Gesten in alle Richtungen. Ähnlich wie die Wirkung der ‘K’ Konsonant.
Weil Jupiter diese nach dem Lichte hin strebende Kräfte der Schütze via dem Leberprozess übermittelt, ist das Holz der Ahorn verwendet für die Konstruktion. Dieser Baum vergegewärtigt am Besten desen Kräfte auf der Erde.

 

 


Steinbockleier

Diatonisch, 15 Bronzsaiten.
Bucholz

51 x 29 cm

Klangprinzip:
Das Oben- und Unterblatt sind im Mitten mit einander verleimt, während nur die Randen des Obenblatts den Holzring berühren. Dieses verursacht dass das Hinterblattt an den Randen schwingt, und die andere Teile des Instrument weniger. Dieses hat ein dünner aber fliessender Klang zur Folge wovon es gleicht als ob es vom Umkreis herkommt.

Wortklang: ‘L’

Steinbock hat zu tun mit die Verdichtung zu feste Formen von den flüssigen Lebensstrohmen heraus, und nächstens die Verteilung in zusammenhängende Teile, so wie die Gelenken zwischen unsere Knochen die es uns ermöglichen zu bewegen und unser Schicksal auf der Erde ab zu laufen. Besonders die Knie als Kräftezentren: eine gebogene Knie hat die Form vom Sternbild Steinbock. Ein verdichtetes Kräftezentrum dass es für die gebogen Enden ermöglicht zu bewegen. So macht Steinbock der Geist wirksam auf der Erde, ähnlich wie in unsere Biographie.
Saturnus bringt die Kräfte des Steinbock nach unten via dem Milzprozess, das unsere Willensimpulsen und unseres Gedächtnis an Taten beheimat. Die Baum die seine Wirkungen am Beste vergegenwertigt, is die Büche (eigentlich die Steinbüche). Deswegen ist diese Holzart verwendet für die Konstruktion.

 

 

 



Wassermanleier

Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
Bucholz

42 x 24 cm

Klangprinzip:
Die Lemniskatform des innerliche Klangraums verursacht eine webende warme Klang die dem Bewusstsein erweckt. Das einzige Klangloch an oberen Seite wo die Lemniskat sich öffnet, gibt diese scharfe Wacheit.

Wortklang: ‘M’

Wasserman hat zu tun mit die Verbindung von der Innen- mit der Aussenwelt, durch dem herzen gehend und dadurch mit Wärme ervfüllt (weil das Ich in der Wärme im Herzen lebt). Dieses ist eine ähnliche Bewegung wie eine Lemniskat (die Forme einer 8), so wie das Sternbild Wasserman, und diese Form öffnet sich oben und unter. In den Muskeln unsere Unterbeinen und -armen liegen die Willensimpulsen für soziale Taten zur Umwelt, wodurch diese uns mittels Wärme mit die Aussenwelt verbinden. Dieses Ein- und Ausatmen von Seele und Geist in der Umwelt, wass unsere Ideale in unsere Taten bewirkt, mit Wärme erfüllt, ist die Auswirkung der Wasserman; so wie die Samen im Mitten des Winter die hoffnungsvoll warten auf die Wiederkumft der Sonne und auch also der Wärme, wodurch sie sich öffnen und anfangen zu wachsen.
Mit Saturn mitherrschend über die Wasserman, ist seine Holzart, vom Büche, verwendet für die Konstruktion.

 

 


Fischeleier

Diatonisch, 15 Bronzsaiten.
Ahornholz

40 x 26 cm

Klangprinzip:
Die Klang im Dosen wird nach aussen geworfen durch ein spiralisierend sich erweiterend Kanal im Horn an der Vorderseite. Dieses verursacht eine wässrige und verschwindende Klang.

Wordklang: ‘N’

Fische hat zu tun mit das Ausfliessen von Kräfte von unsere Extremitäten hereuas um uns mit der Welt zu verbinden (durch unsere Füsse und Hände) und so unser Karma ab zu laufen und um zu gestallten. Das Sternbild hat als Gebärde die Tendenz um nach Unten her ein zu spiralisieren und auf zu lösen in einer Punkt, um wieder zu öffnen in eine neue aber unsichtbare Welt. Dieses als eine Transformation und Auflösung von Karma durch die Kraft der Liebe. Dann verändert unser Leberprozess die Körpereiweisse und klärt unser Lebenskörper auf.
Wegen diese transformative Leberfunktion die die Kräfte der Fische zur Erde hin bringt, ist Ahormholz für die Konstruktion verwendet (von Jupiter, herrschend über dieFische).

 




EINE LEIER, GEIGE, VIOLONCELLO oder GUITARRE
nach PERSÖNLICHER SCHNITT

 

Jeder Mensch hat spezifisische Eigenschaften des kosmisches Schrifts vergegenwärtigt in seine körperliche Konfiguration die bei ihr oder ihm passt. Diese können gefunden werden am Firmament in den Positionen der Sterne und Planeter während der Geburt. Diese Positionen geben die Weise an worauf die kosmische Harmonien die innerliche Organen und menschliche Körper gestallten können; ausserdem geben sie auch die innerliche Wiederstände, Fähigkeiten und Möglichkeiten um sich selber zu entwickeln oder heilen.
Mit diese Positionen als Ausgangspunkt, kann ein Musikinstrument gemacht werden nach persönlicher Wahl. Ein solcher Instrument kann eines Gedächtnis sein an dem innerliche Wesen und die Lebensessenz, wass hilfen kann um besser zuinkarnieren, oder ein sicher Werkzeug für Forschung nach innerlich verhüllter Brunnen von Transformation und von seelemässige und spirituelle Entwicklung. Durch konstitutionelle typische Schwächen zu benachdrucken in Formgebärden, beannähert durch Klangräumen mit ein solcher Instrument, oder damit mann Organprozessen und Funktionen auf solcher Weise verstärkt (wass unter anderem. vom Horoskop heraus gelesen werden kann), kann dieses therapeutisch auswirken, als auch ein innerliches Entwicklungsprozess fördern.
Daneben können dergleich spezifisisch gestalltete Instrumenten hilfen um neue innerliche Sinnesorganen zu entwickeln.
Damit mann bewusster hineinlauscht, kann dieses Pforten entwickeln zu den Welten von Leben, Seele und Geist.

Nacher sehen Sie unterschiedene Typen von Leier, Geigen und eine Guitarre die gebaut sein nach die Formgebärden der Tierkreisstenrbilder; manche nach einer persönliche Horoskop.


Widderleier
mit Löwen als Aszendent

Chromatisch, 32 Stahlsaiten,
2½ Oktaven
Ring, Saitenbrücke: Eicholz
Innerliche Konstruktion: Escholz

64 x 45 x 9 cm

Das Biegen des gerade ausfliessen der Töne macht diese sanfter und wärmer, wass sie mehr spezifisch macht (Löwe).

 


Krebsleier
mit verdichtender Form

Kirscholz

57 x 43 cm

Die Hohlform am Ende bestätigt am Hinterblatt, überbringt die Klang und verdichtet es extra im Luft.

 


Löwenleier

Chromatisch, 32 Stahlsaiten, 2½ Oktaven.
Escholz

64 x 47 cm

 

 

 

 

Wassermanleier

Chromatisch, 34 Stahlsaiten, 2½ Oktaven.
Blätter von Bucholz,
Ring von Steinbuch

67 x 59 cm


 


Fischeleier

Chromatisch, 32 Bronzsaiten.
Ahornholz

69 x 43 cm

 

 

Geigen:

 

Zwillingen Quartogeige

Körper, Kinnhält: Ulmenholz
Nacke: Birkholz
Tastatur, Saitenhälter: Bucholz
Stellknospen: Ahornn

58 x 16 cm

Löwe Altviolin
mit Scorpion als Hülle

Körper: Escholz
Ring: Eicholz
Nacke: Ahorn
Tastatur, Saitenhälter und -brücke,
Stellknospen: Kirscholz

Jungfrau Quartoviolin

Körper: Ulmholz
Nacke, Tastatur: Birkholz
Stellknospen, Saitenhälter: Ahorn

53 x 15 cm


Steinbock Geige
mit Waage als Aszendent

Körper: Bucholz
KinnestÜtz, Stellknospen: Ulmenholz
Nacke: Eicholz
Blätter, Tastatur, Saitenhälter: Birkholz
Hinterblatt: Ahornholz

60 x 18 cm

Die balanzierende dreieckige Formen der Blätter sind Ausdrücke der Waage.


Fische Geige

Körper: Ulmenholz
Nacke: Eicholz
Klangblatt, Saitenhälter,
Stellknospen: ahornholz
Tastatur: Kirscholz

59 x 39 cm


 


Wasserman Guitarre
mit Schütze als Aszendent

Vorblatt: Ahornholz
Hinterblatt und Seiten: Bucholz
Nacke, Saitenbrücke, Strippe: Eicholz
Toets: berkenhout

85 x 27, 5 cm

Klangprinzip:
Die Lemniscatform der Klangdose gibt eine warme, webende Klang (Wasserman), während die scharfe Ecken der Ton anscharfen (Schütze).

Wortklänge ‘M’ und ‘K’.


 

Violoncello für Lautklänge

Obenblatt: Escholz
Hinterblätter (3) : Bucholz
Seiten, Hinterstütze und Nacke: Eicholz
Tastatur: Birkholz
Brücke, Saitenhälter: Ahornholz
Stimmknospen: Kirscholz

124 x 48 cm

Klangprinzip:
Innerhalb die Klangdose werden die Saitenschwingungen nach unten gebracht und akustisch verstarkt. Das Hintenblatt besteht aus drei Teile die beweglich sind, sodass unterschiedene Klangräumen entstehen können. Diese bilden die Lautklänge.

Wortklänge: ‘A– E – I – O – U’

Leier für Lautklänge

Chromatisch, 32 Bronzsaiten.
Obenblatt: Ahornholz
Hinterblätter (2) : Bucholz
Ring: Escholz
Brücke: Eicholz

65 x 45 cm

Klangprinzip:
Innerhalb die Klangdose die nach oben öffnet, kann das unterste Teil des Obenblatts frei schwingen, wodurch die Klang nach unten gebracht wird. Damit man die Hinterblätter bewegt mit die Ankel die met einem Schnur um die Unterarm bestätigt werden kann, soll das Hinterblatt die innerliche Klanräume veränderen, wodurch unterschiedene Läute als basale Tonräume entstehen können.

Wortklänge: ‘A – E – I – O – U’

Cello und Leier sind gemacht nach die Klangbilder der Planetsphären.

 

Für Praise sehe Produkten


 

ÜBER DER KONSTRUKTOR

Nicolaas Marius de Jong, Schriftsteller, Komponist, Bildhauer und Astrosoph, ist zu der Bau der Instrumente gekommen nach einer Sucheeen zu den Sinn in und hinter das Lebendige; erstmal via die wissenschaftliche Beannäherungsweise in die Biologie, wo er aber das Leben getotet sah und aufgeschnitten in kleine Stücke. Später, geführt durch seine eigene innerliche Erlebnisse im Natur, in ihmselbsst und in menschliche Begegnungen, hat er sich hingegeben an Wahrnehmung von Lebensprozessen im Natur und in ihmselbst, woraus er eine objective Methode von Observation entwickelte die anfangt mit Zusammengesang der Lebensprozessen. Dieses in übereinstimmung mit der dritte Schritt der goetheanistische Phänomenologie; dort wo die innerlijke Führung erlebt werden kan im schöpfenden Prozess das der Grund bildet für die Phänomene. Im Astrologie fand er die kosmische Kräften und Wirkungen hinter das Leben zurück in statische Bilder. Mit Hilfe der Anthroposophie hat er diese kosmische Werkzeuge Schritt für Schritt anwendbar gemacht via Bildersprache, musikalische Wirkungen (innen die vier menschliche Körperlichkeiten) und plastische Bildekräfte. Hierzu hat er die Astrologie auf eine anthroposofische Weisze zugänglich gemacht für dem modernen Bewusstsein; er nennt dieses Astrosophie. Diese Ausarbeitungen, Erlebnisse und Schulungsmethoden zur Erfahrung hat er einerseits niedergeschrieben in theoretische Bücher, andererseits überarbeitet er diese in Musiktheaterspiele, worinnen die Spieler und die Zuschauer innerlich bewegen können und tun mit die kosmische Kräfter die dahinter liegen. Auf dieser Weise können sie diese anwenden als Selbstuntersuchung und auch in die naturliche Ebene. Er gibt Kursen uns Workshops um in Kontakt zu treten können mit die Naturwesen hinter die Phänomene, und diese hilfen zu können heilen innerhalb ätherische Landschafte, wenneer das gefragt wird.
Die entwickelte Schulungsmethoden in der Lebenswelt umfassen auch die vierte Schritt der Phänomenologie, worin den Sinn als ein Willensgebärde innerhalb sichselbst, in andere Wesen und hinter Erscheinungen wahrgenommen werden kann. Es wird dieses ausarbeitet in modellieren und in Bildhauen.
Für sein kompositorische Arbeit, und durch Fragen von seine Umgebung, hat er sich hingelegt auf der Bau der Instrumenten dass ausgeht vom Prinzip der kosmische Klänge die der Mensch zusammengensungen haben von den Sternwelten heraus, und die jetzt verstillt sind für unsere Ohren die auf der physische Welt hingerichtet geworden sind. Er versucht diese wieder erklingen zu lassen damit er die Gebärden der Tierkreissternbilder als Grund für die Konstruktion der Instrumenten verwendet. Er benützt die Instrumente in sein eigene astrosophische Forschung und auch in Therapie und in Schulung. Viele Schritte der Entwicklung sind zusammengegangen mit eine Frage von jemand und die darauffolgende Interkurs.


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Siehe weiter:

- Geisteswissenschaft:

* Jaspis Schulungskurse

* Bücher

* Artikel

 


 

Leier, diatonisch, 15 Saiten € 750 (UK £ 450, US $ 780)

Leier, chromatisch, 2 Oktaven € 1000 (UK £ 600, US $ 1250)

Leier, chromatisch, 2½ Oktaven € 1350 (UK £ 810, US $ 1650)
(Jeder Grösse möglich bis 4½ Oktaven)

Geige (in jeder Grösse) ab von € 950 (UK £ 575, US $ 1050)

Violoncello ab von € 1500 (UK £ 840, US $ 1560)

Guitarre € 1350 (UK £ 835, US $ 1415)

Harfe, chromatisch, 2 Oktaven € 400 (UK £ 245, US $ 475)

Harp, chromatisch, 2 1/2 octaven € 450 (UK £ 275, US $ 525)

Klangskultptur nach Personsnamen ab von € 780 (UK £ 390, US $ 810)

Alle Instrumenten können gelieferd werden mit eine angemessene Holzbox, und Holzstandard.

Holzbox für Leier ab von € 75 (UK £ 40, US $ 85)
Holzbox für Guitarre, Violoncello € 95 (UK £ 51, US $ 100)
Holzstandard € 75 (UK £ 40, US $ 85)

Miteingenommen drei Monaten garantie. Leasen möglich.

Es wirdmeistens herausgegangen von eines persönliches Horoskops. Nach ein Gespräch woid ein spezifisich Bauplan vorgeschlagen, ein Zeichnung gemacht, und beimBejahung wird der Bau angefangen. Bitte zuerst bezahlen.
Eine Horoskopdeutung nach astrosophischer Einsichte is nicht verpflichtet, aber kann hilfreich sein für weitere Entwicklung und Dialog. Es kann auch eine Horoskop in Klang und Rhythmus verfasst werden.

Preise pro Dezember 2005.

Sendgebühren nicht mitgerechnet. Preise inclusif 6 % Steuer.